Der Schnee hatte unter unseren Schritten bis hierhin geknirscht.
Ich fange seinen Blick ein und kann darin erkennen das er sich jetzt auch
wieder erinnert. An die kalte Metallwand an die er mich gedrückt hatte.
Die Erinnerungen fluten meinen Kopf in wenigen milisekunden.
Seine Lippen die sich gewaltsam auf meine pressen, den ziehenden
Schmerz im Rücken durch das Metall, meine vor Angst zusammengezogenen
Lungen. Meine Arme die verzweifelt versuchen ihn wegzudrücken.
Seine Finger die sich um meine kraftlosen, tauben Hände klammern.
Ich kann seinem Blick nicht weiter standhalten und sehe zu den anderen.
Ich merke das er mich noch ein paar Sekundenlang mit seinem Blick durchbohrt.
Den restlichen Abend werde ich von diesen Bildern gejagt, immer und immer wieder.
Ich hasse Menschen so sehr. Niewieder. Niewieder werde ich jemanden so nah an
mich lassen.
Mir tut so leid was dort passiert ist.
AntwortenLöschenSo unfassbar leid
und ich würde dir diese bilder so gerne nehmen,
auch wenn ich weiß das keine worte dieser welt
dir diese nehmen können.
Trotzdem würde ich dich diesen Augenblick gerne vergessen lassen.
Ich hoffe du weißt,
das deine leser zu dir stehen, da bin ich mir sicher.
Ich tue es auf jeden fall und das ich dir immer ein offenes Ohr schenken werde wenn du eins zum zuhören brauchst weißt du hoffentlich auch.
Und vielleicht bringt dir das ein kleines Lächeln ins Gesicht wenn ich dir sage das dein Blog einer meiner drei Lieblingsblogs ist. Das sage ich nicht einfach so, das meine ich vollkommen ernst.
Halte durch, gib nicht auf und bitte pass auf dich auf <3